Migration und Asyl: Einem in Deutschland mehr als inakzeptablen Umstand!

Print Friendly, PDF & Email

Man muss es immer wieder deutlich sagen!

Gerade dann aber ganz besonders, wenn man aktuell liest, dass der CSU Vorsitzende Seehofer zu seiner bisherigen augenscheinlichen richtigen Abstandshaltung zur Regierung in Berlin in Sachen Flüchtlinge eingeknickt ist und sich in einem fadenscheinigen Kompromiss mit der Kanzlerin über „Transitzonen“ für die Flüchtlinge einigte.

Transitzonen, die bei einer deutschen Grenze in einer Länge von ca. 3800 km, an den von der Politik geplanten geographischen Punkten, ein ausgemachter Humbug zur Lösung dieses Themas insgesamt sind.

Dazu noch CDU Politiker ein erleichtertes Bleiberecht für bereits abgelehnte Asylanten fordert oder eben auch, wenn, wie in NRW in einer Headline zu lesen ist, dass unsere deutsche Geschichte für ausländische Kinder nicht tragbar sei!

Wenn ein Minister des Inneren Thomas de Maiziere, nun aktuell seine Position, den Nachzug von Familienangehörigen auszusetzen nun im Fall, der Syrier zurückrudert.

Um es einmal auf den Punkt zu bringen:

Ein Familiennachzug bei Asylsuchenden sind realistisch mit dem Faktor 8 – 10 Personen zu bewerten. Damit ist heute schon klar, dass unser bisher schon fadenscheiniges Sozialsystem kollabieren wird, unsere innere Sicherheit nicht mehr zu gewährleisten sein wird und dies zudem mit einem eindeutigen Verdrängen der Deutschen Bevölkerung, der Kultur und deren Grundlagen im eigenen Land nach sich ziehen wird.

Die gesamte Diskussion um die Personengruppen die Migrationshintergründe haben, ist im Grundsatz in Deutschland derart grotesk, dass es bereits nicht mehr tragbar sein kann, wie dies, verursacht durch die falschen Vorgaben und Zeichen der Politik, mittlerweile ausufert.

Soweit, dass bei einem Einstehen eines deutschen Bürgers zu seinem Land Deutschland man schon als Nazi beschimpft und geoutet wird!

Doch bringen wir es doch damit dann einmal auf den Punkt:

Wenn ein Staat, hier das Land Deutschland mit allem was es einst ausmachte augenscheinlich nicht mehr gewünscht wird (Politik, Linke, Grüne SPD usw.) und jedes fremde Subjekt sich mit Unterstützung der heute am Ruder befindlichen dubiosen Politik, diesem Land und seinen Errungenschaften, hier speziell Geld, soziale Hängematte und Status Quo bedienen kann ohne sich nur im Ansatz integrativ unterzuordnen, dann folglich brauchen wir doch ein Deutschland nicht mehr!

Doch liebe Freunde der Politik, dann brauchen wir doch folglich auch keine EU- oder sonstige Grenzen gleich in welchem bisherigen Land der Welt mehr, wenn man ihrer mehr als infantilen, die Menschen in Deutschland von hinten bis vorne belügenden Argumentations- und Informationlogik heute folgen wollte!

Also warum glaubt dann die heutige Politik in deren dekadenter Arroganz, dass die Menschen in Deutschland, hier die gesamte Bevölkerung, in ihren Funktionen als Arbeitskräfte und Innovationsmotoren, dann sich noch weiterhin für ein nicht mehr vorhandenes Land Deutschland und folglich mit den dann auch nicht mehr vorhandenen unterschiedlichen Rahmen Daten zum Rest der anderen Länder in der Welt unterstützen oder schützen sollte?

Zudem muss man die Frage stellen, warum sollte man denn dann noch eine nationale Politik aufrechterhalten?

Bedeutet doch ohne Wenn und Aber, die deutsche Regierung presst seit Jahren nun, jedoch heute gänzlich unverblümt und regelrecht die deutsche Bevölkerung aus wie eine Zitrone und verlangt auch noch die Weggabe der eigenen deutschen Identität und einem gerade dadurch für diese bisher wichtig, des aufrechten Ganges in Würde der Menschen und in ihrem Schaffen als Triebmotor der Welt! Wow, was für ein offenes Verbrechen an der deutschen Bevölkerung!

Zurück nun zum Thema welches für jeden und alle Bevölkerungen speziell aber in Deutschland wie aber auch in allen Ländern dieser Welt angeraten sich ist mit einer deutlichen Klarheit der Dinge anzunehmen welche auch öffentlich angegangen werden müssen!

Wenn es jemandem in diesem „Luxus oder der Freiheit“ in Deutschland, (aus Sicht und der Betrachtung der meisten Migranten) nicht gefällt oder wer sich nicht anpassen will oder auch gleich welcher Gründe nicht kann, hat die freie Auswahl andere Wege mit seiner eigenen Kultur oder seinem Wunsch nach Migration wo auch immer in der Welt hinzugehen.

Nun Beispiele, wie ich finde in der Signalwirkung sehr negative Fälle sind u.a. massiv entstanden durch:

• Migranten geben uns mittlerweile über ihre Aggressionen und ihre Fehlhaltungen im eigenen Land vor was wir als Staat und als Bürger wie zu tun oder zu akzeptieren haben oder was diese von uns erwarten.

• Die türkischen muslimischen Strukturen im Land gehen über ihre islamischen Haltungen offen gegen das Land und die Menschen in Deutschland und mit Unterstützung des dubiosen türkischen „Diktators“ Erdogan in die Konfrontation.

• Die deutsche Regierung verschweigt wissentlich der Öffentlichkeit die realen Zahlen der bisherigen unberechtigt im Land befindlichen Menschen von Drittstaaten.

• Die deutsche Regierung verschweigt wissentlich die echten Zahlen der Kriminalität der Menschen aus den Drittstaaten. ( Einbruch, Diebstähle, Übergrifflichkeiten, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Belästigungen gegenüber der deutschen Bevölkerung)

• Das Thema Doppelpass.

• Aktuell will man nun die Politik ein erleichtertes Bleiberecht für bereits abgelehnte Asylanten haben.

• Aktuell gar ganz grotesk in NRW, dass für ausländische Kinder unsere deutsche Geschichte nicht tragbar sei.

• Auch die gerichtlichen Klagen von muslimischen Damen die vollbekleidet in öffentlichen Schwimmbädern baden wollen und dies auch noch vor Gericht einklagen.

• Wo man in öffentlichen Hallenbädern verlangt, die Glasfronten zu verdunkeln.

• Wo deutsche Mitbürger den Asylanten weichen müssen und schlechter behandelt werden als eben diese!

• Milliardenschäden durch betrügerische Migranten. (Sozialversicherungsbetrug)

• Wo die Politik mehr als deutlich macht, dass die deutschen Bürger nicht im Ansatz wert sind, gehört zu werden und man diese auch noch verunglimpft, verfolgt und diffamiert.

• Schlussendlich, wo unsere demokratischen Grundwerte, unsere Kultur und unser Land und damit verbunden unsere Basisdemokratie buchstäblich mit Füßen getreten hat und jeden Tag aufs Neue tritt. usw, usw.

Ja was denn noch alles?

Diese Vorgaben / falschen Ansprüche und Haltungen, sowohl von den Migranten, Asylanten und vor allem der Politik, sind allerdings und keineswegs mit den Grundlagen unseren deutschen Grundwerten und damit mit unserer westlichen Kultur vereinbar.

Über diese schon als abstrus zu bezeichnenden Handlungen, Aussagen und Durchführungen regelrecht die deutsche Bevölkerung damit zu provozieren, ja diese überhaupt in diese nicht im Ansatz akzeptable Situationen zu bringen, ist nicht tragbar und begehrt zudem einen nicht stopp-baren Automatismus im Ablehnungsverhalten der Menschen in dem jeweiligen Gastgeberland, eben hier in Deutschland.

Dies alles ist sehr ungut, keine Frage!

Doch wessen Problem ist das?

Doch dies alles seitens der Politik inszenierten und verursachten Chaos sind im Grundsatz nicht ein Problem des Gastgeberstaates und damit erst Recht nicht der Bevölkerung!

Außer er lässt dies, wie im Fall Deutschlands zu. Abschiebediskussion, Kopftuchdiskussion, Islamunterricht an den Schulen und so weiter und so weiter. Und jede dieser Diskussionen führt zur Verständnislosigkeit in der Bevölkerung und auch zu einer klaren Abgrenzung ihrer eigenen deutschen Identität, ihrer Lebensgrundlagen und ihrer Rahmendaten, gegen die Migranten.

Kann man dieses Verhalten der Deutschen Bevölkerung verübeln oder einen Vorwurf machen? Sicher nicht, außer man wollte gezielt diesen Umstand politisch gegen die deutsche Bevölkerung verwenden!

Im Grundgesetz Deutschlands steht geschrieben:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Doch anscheinend gilt dieser Grundsatz im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht für die deutsche Bevölkerung!

Wie also kann es sein, dass 70% der deutschen Volksgruppe unter dem Begehren oder den vielfach auch nur idealistisch besetzten Zielen von Teilen des 30% Anteils in der Bevölkerung mit Migrationshintergrund sich beugen müssen? Wie kann es also sein, dieses zudem provozierende und sich in Szene setzende Fehlverhalten in unserer Gesellschaft, auch mehr und mehr auf der Straße sichtbar und erlebbar und nicht mehr übersehbar, ertragen zu müssen? Tendenz steigend.

Nochmals, es sind nicht die gesamten 30% der Menschen mit Migrationshintergrund die sich hierbei immer wieder in Szene setzen, sondern bewusst störende und provozierende Einzelpersonen oder Gruppierungen, die selbst in den eigenen Reihen ihrer Landsleute nur ein Kopfschütteln auslösen.

Ja, die sich regelrecht für diese Art und Weise ihrer Landsleute schämen. Denn sie wiederum sind stolz in Deutschland zu sein, ja sie sind und haben den Weg der Integration vollzogen und haben eine echte neue Heimat. Herzlichen Glückwunsch jedem von Ihnen und ein herzliches Willkommen an jeden von Ihnen.

Den Anderen, auch heute vielfach und speziell den migrationsbehafteten Jugendlichen und Ihren Auffälligkeiten wird es Zeit zuzurufen: Stopp, liebe Freunde die Ihr uns im Grundsatz Herzlich Willkommen seid. Allerdings akzeptieren wir Euer Fehlverhalten und Eure Auffälligkeiten nicht mehr. Zudem unterstützen wir den bei Euch allzu oft vorhandenen mangelnden Willen zur Arbeits- und Leistungserbringung, sowie Euer dominantes und aggressives Auftreten in der Gesellschaft nicht mehr. Diese Botschaft und dieses Signal wären sicher dringendst auf der politischen Ebene angeraten.

Raub der eigenen Identität zu der Deutschen Nationalität.

Denn die Politik hat leider vergessen, wie auch viele Menschen bereits fälschlicher Weise und aus Angst abgeschaltet haben, dass die Menschen mit Migrationshintergrund eben auf Grundlagen ihrer Kultur, ihrer Historie und ihrer Gepflogenheiten ihres eigenen Geburtslandes mit stolz geschwellter Brust meist auch sehr aggressiv und lautstark sich zeigen und dies vor sich hertragen. Sollte man Nationalstolz jemanden verübeln.

Sicher nicht im Grundsatz, warum auch. Es ist gut wenn man um seine Wurzeln weiß. Ja, wenn denn da nicht das Problem wäre, den „Deutschen“ seit vielen Jahren ihren Nationalstolz auszureden, ihnen klar zu machen und einzureden zu versuchen, einen Nationalstolz eben nicht haben zu dürfen. Bereits das Wort wird dann bereits wieder bewusst missinterpretiert werden. Alles läuft schlussendlich auf den Raub der eigenen Identität zu der Deutschen Nationalität hinaus.

Fällt Ihnen nun hierbei etwas auf?

Wenn also die Migranten ihren Nationalstolz und die Gepflogenheiten ihres Geburtslandes in Deutschland ausleben dürfen, die „Deutschen“ jedoch sofort gemaßregelt oder für gleiches Tun bestraft werden, ja um Gottes Willen, wie sollte hier eine einzige und dem Land zu eigene Kultur und Basis geschaffen werden können. Dies kann und wird nicht möglich sein!

Zudem dann nicht, wenn das Ausleben der Gepflogenheiten aus den Reihen der Menschen mit Migrationshintergrund sich wieder und wieder kontrovers und gegenteilig zu den Rahmendaten, der Gepflogenheiten, bis hin zu den fehlenden Grundformen von Benehmen und Sprache, Deutschlands und den „Deutschen“ gegenüber darstellen. Und hier haben wir ein sich seit vielen Jahren frei und unkontrollierbares, von den Politikern auch sehr bewusst zugelassenes und forciertes Moment.

Man kann bei Barrieren die sich aus der Kultur oder der historischen Hintergründe ergeben, nicht einfach so tun als ob man diese beseitigen kann. Ich wage zu bezweifeln, ob dies überhaupt möglich sein kann. Zu verschieden sind die Grundlagen, die Ansichten, die Rieten und die Lebensweisen, das Aggressionsverhalten und viele weitere Unterschiedlichkeiten.

Und in der Konsequenz, um zu einer Annäherung zu kommen, wird immer eine Seite zwangsläufig gezwungen sein, ihre Identität (Lebens- und Kultur Eckwerte) eben zur Erlangung einer gemeinsamen Basis, aufzugeben oder zumindest sich zurückzunehmen.

Ich frage nun Sie alle, wer ist der Gast und wer ist das Gastgeberland?

Wo sind dann die Grenzen für die Migranten und wo sind die Grenzen für das Gastgeberland? Muss ein Gastgeberland, welches auf der Basis der Freiwilligkeit der Entscheidung zur Aufnahme von Migranten überhaupt darüber nachdenken, sich zu verändern, zu biegen oder zu beugen?

Doch im Grundsatz sicher nicht, denn hierdurch weicht man ansonsten die dem Gastgeberland zu eigenen Kulturellen- und Gesellschaftlichen Grundwerte und Normen auf. Und dies verehrte Politik, kann keiner wirklich wollen. Nur leider tun Sie, die Politik, seit vielen Jahren so, als ob diese Diskrepanzen nicht existent sind. Sie boykottieren und verraten wissentlich und oder unwissentlich damit Deutschlands zu eigene Werte und Normen und berauben damit das „Volk der Deutschen“ ob ihrer Identität.

Nun, die in der deutschen Politik vordergründige wie gefährliche politische auch rechtliche Handhabe darüber hinwegzusehen, dass man die geforderten Rahmenbedingungen, der unabdingbaren Integrationspflicht, des Integrationswillen ohne Ausfälligkeiten oder Ausschreitungen der Migranten in Deutschland vernachlässigen kann, wenn die Migranten erst einmal einen deutschen Pass haben, ist sicherlich zeitnah zu überdenken. Oder kennen Sie ein Land auf der Welt, indem dies alles was sich hier in Deutschland in diesem Segment sehr ungut zuträgt und läuft, möglich ist?

Der Pass macht noch lange nicht, übrigens in keinem Land der Welt, jemanden zu einem in der Gesellschaft integrierten Mitglied. Es ist nicht hilfreich und nicht zulässig hierfür die uns in Deutschland zu eigenen Grundlagen und Gesetze und das eigene Kulturerbe aufzuweichen oder noch ehrlicher formuliert, buchstäblich über Bord zu werfen. Denn vergessen sie nie, die Menschen mit Migrationshintergrund leben und vertreten immer zuerst in der Konsequenz die Interessen ihrer Wurzeln, auch wenn sie hier in Deutschland geboren wurden. Und wer als „Deutscher“ im Ausland würde dies nicht auch tun?

Meine Damen und Herren Politikerinnen und Politiker.

Auch und im Speziellen an die Adresse der Grünen Partei. Bei aller Migrationspolitik die im Grundsatz richtig ist und Sinn macht, hören Sie endlich auf die westliche, auch deutsche Kultur und die Menschen im Land selbst mit ihrem politisch inkorrekten Vorgehen und Verhalten Ihrer Migrationspolitik zu diffamieren und zurückzusetzen.

Ein Irrsinn welchen Weg Sie hier seit vielen Jahren beschreiten! Sie werden damit einen nicht mehr zu kontrollierenden Eklat in der Deutschen Bevölkerung buchstäblich heraufbeschwören.

Es gärt mehr als Ihnen nur im Ansatz lieb sein kann. Der Krug wird brechen. Wenn Sie dies immer noch nicht realisieren, dann sind Sie noch uninformierter als man bisher schon annehmen konnte. Eine Akzeptanz einer deutschen Diskriminierung über das Instrument der Migrationspolitik ist in der Basis und in der Breite schon lange nicht mehr akzeptabel.

Eklat bewusst in Kauf genommen?

Oder wollen Sie diesen gar unvermeidbaren Eklat bewusst in Kauf nehmen? Sicherlich ein Aspekt, der nicht von der Hand zu weisen wäre, denn dies gäbe dann für Sie, der Politik und oder deren politischen und gesellschaftlichen „Unterwanderer“, und Gruppierungen einen weiteren Spielraum oder besser formuliert, ein Alibi, um dies dann gegen uns die „Deutschen“, zu verwenden.

Die Grünen Polemiker an der Spitze ihrer Grünen Partei, seinerzeit Fischer, heute Trittin, Roth, Künast proklamieren ihre antideutsche Haltung sehr unmissverständlich und öffentlich.
[An dieser Stelle stellt sich dann tatsächlich auch gleich die Frage und Präzisierung zu unserer eigenen und echten Identität und der Bezeichnung der Solchen, sowohl über den historischen, politischen oder juristischen Ansatz.

Denn wer sind wir? Deutsche, ja das sind die Migranten mit Pass auch? Sind wir deutschstämmig mit deutschem Stammbaum? Sind wir Urdeutsch? Sind wir Germanen? Sind wir rechtlich eigentlich Bürger des Deutschen Reichs? Somit nun dann zur Gretchenfrage, wer sind wir denn in der Basis unserer Kultur und Historie wirklich?]

Gleich wie man es rechtlich oder ethisch richtig zu formulieren versuchen wird, es wird uns den Menschen und Bürgern in Deutschland im Munde umgedreht werden. Ein altes Spiel, ein jeder kennt es. Ein deutscher Bürger, der sobald er sich zum Thema Migration kritisch äußert, in die Ecke der Fremdenfeindlichkeit gestellt wird oder als „Braun“ abgestempelt wird.

Was für ein ausgemachter und verbreiteter Unsinn und eine Frechheit schlechten Benehmens, speziell durch die Politik oder manchem/r Politiker/in verursacht, die schon viel zu lange den Menschen in Deutschland diese „Fremdenfeindlichkeit oder gar die braune Ecke“ zu unterstellen, um sie, die Menschen, buchstäblich mundtot zu machen oder so zu domestizieren.

Ein Widerspruch zum Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Ja um Gottes Willen, wie nennen Sie das dann, was sie den „Deutschen“ bei diesem Thema hier abverlangen und faktisch antun, nämlich die Weggabe der eigenen Identität?

Demokratie und Werte schließen alle Menschen ein. Gleich welcher ethnischer Grundlagen, Hautfarbe oder Nationalität und Religion. Eben aus diesem Grunde jedoch, sind die Rahmendaten und die Kulturen eines Gastgeberlandes, hier Deutschland, die Höflichkeitsformeln des Umgangs und in der Begegnung mit den Menschen, gilt im Übrigen überall auf der Welt, mit Respekt gegenüber den Menschen im Gastgeberland zu begegnen und diese zu akzeptieren.

So auch der Staat selbst, der die Kultur, in diesem Fall unsere eigene, schützen und sichern muss. Denn gerade hier ist die Politik in der Verantwortung für die Menschen des eigenen Landes einzustehen. Und dies ist unabdingbar.

Denn meine Damen und Herren, Gäste die kommen sind immer und jederzeit herzlich Willkommen, dies gebietet schon die Höflichkeit eines Gastgebers.

Dies hört allerdings dann auf, wenn diese Gäste unsere Wohnzimmer um- oder ausräumen oder gar unsere ganzen Häuser verkaufen, oder uns allen vorschreiben wollen wie wir dann auch noch zu leben haben oder wie wir uns zu verhalten haben, bis dahin, was wir zu denken haben!

Und jetzt ist aber gut verehrte Politik und liebe Migranten.

Also versetzen Sie uns bitte in die Lage, damit wir im eigenen Land uns nicht auch noch nach den Gästen richten müssen oder und unsere eigene Kultur aufgeben müssen. Wir bedauern sehr, allerdings wird das mit uns nicht zu machen sein.

Liebe Freunde, ihr seid letztlich nur unsere Gäste in Deutschland. Also benehmt Euch auch so, wie wertgeschätzte Gäste sich zu benehmen haben und man es zudem billigend erwarten kann. Und wenn es unseren Gästen eben bei uns auf den Grundlagen auch im christlichen Glauben in Deutschland nicht gefällt, dann steht es ihnen, unseren Gästen jederzeit frei, zu gehen.

Wir bedauern diese klaren Worte aussprechen zu müssen, doch alles andere wird mit uns nicht mehr zu machen sein.

Wir haben noch sehr viel zu tun, doch so, wie die Politik dieses Thema im Grundsatz und zu Lasten des gesamten deutschen Staates heute täglich inkompetenter denn je angeht, wird es hin wie her ins Chaos führen!

Nun werte Politik, erwarten Sie allen Ernstes noch eine demokratische Unterstützung im Land. Sie werden auf sozialistische Politgepflogenheiten respektive einer Diktatur ausweichen müssen, denn Sie selbst werden keine Akzeptanz mehr bekommen können.

Der Zenit ist überschritten und die negierende Spirale dreht sich unweigerlich weiter nach unten.

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

Schreibe einen Kommentar