„Die heutige politische Situation als Chance verstehen!“

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Nachfolgendes offizielles Schreiben zum Thema Politik insgesamt / Bundeskanzler Funktion ging heute an diverse offizielle politische und mediale Stellen im In- und Ausland:

Der künftige „Bundeskanzler / in“ ist die Schlüsselstelle!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die anstehende personelle Besetzung der Position des / der künftigen Bundeskanzlers / in, wird die elementare, zentrale politische Schlüsselentscheidung des gesamten Parlaments für ein künftiges, national und international politisch akzeptiertes und damit gesellschaftlich getragenes Deutschland der Zukunft sein.

Ferner wird die bevorstehende Besetzung, der demokratisch parlamentarischen Funktionalstelle, des / der künftigen Bundeskanzlers / in, eine vor allem vorausschauende überfraktionelle und damit insgesamt kluge Entscheidung verlangen.

So ist es zudem unabdingbar, dass wir in einem demokratischen Deutschland, auch wieder eine große und starke parteiliche Vielfalt vorfinden. Parteiliche Historien mit klaren thematischen Zuordnungen, sowie politischer Innovation, müssen in Verbindung und auf Basis handfester Grundlagen und Kompetenzen einhergehen.

Erst diese Grundlagen werden dazu führen, dass sich die jeweiligen politischen Jung Organisationen der Parteien wieder mit Ihren jeweiligen Parteispitzen identifizieren können. Nur so, werden sie stolz auf Ihre Zugehörigkeit zur jeweiligen Organisation / Partei sein und dafür jederzeit auch gerne eintreten.

Es ist allerhöchste Zeit, richtungsweisende und für die Zukunft insgesamt förderliche Entscheidungen zu treffen.

Es dürfen zudem und nach den bisherigen, sichtbaren parteilichen internen Verläufen, parteiliche Interessen von einzelnen Personen in politischen Ämtern oder gar ein sichtbarer parteipolitischer „Poker“ hierbei, nicht über die politischen, unabdingbaren und notwendigen echten Sachverhalte, welche für das Land und Menschen im Gesamtverbund Prioritäten haben, vorrangig erscheinen.

Dies ist vor allem im Ergebnis der letzten Jahre parteipolitischer Arbeit wahrnehmbar. Ebenso ist es an den parteilichen Abwanderungen erkennbar, verbunden mit dem mittlerweile in der Breite unübersehbar und unüberhörbaren öffentlichen „Aufschrei“ nach personalpolitischem Format, nach politischem Halt, nach Perspektiven, nach Authentizität, nach Ehrlichkeit und echten Persönlichkeiten mit Profil.

So ist überdies ausdrücklich davon abzuraten, die anstehende, kardinale, zentral wichtige personelle Entscheidung zur Nominierung des / der künftigen Bundeskanzlers / in aus den bisher gewohnten, parteipolitischen, politikinternen Sichtweisen anzudenken.

Denn wird erneut im Personal Management zur Besetzung der höchsten politischen Verantwortungspositionen in Deutschland nach den alten und bisherigen, parteipolitischen Mustern verfahren, dann werden wir politisch, wie soziologisch ein endgültiges, manifestiertes Ablehnungsverhalten, von innen und von außen, national, wie international gegenüber jeglichen künftigen, politischen Handlungen / Entscheidungen und Personen erleben.

Damit wird im Nachgang einer falschen personellen Entscheidung, die bereits vorhandene Kluft zwischen Gesellschaft und Politik stetig größer und der Grundsatz der politischen Handlungsebenen alternativlos, unkontrollierbar gespalten und nicht mehr reversibel.

Das kann und darf in einer funktionierenden und gelebten Demokratie und im Speziellen der parlamentarischen Demokratie der Vielfalt und des Miteinanders, nicht geschehen und zugelassen werden.

Die Zukunft Deutschlands verlangt gerade in der jetzigen politischen, gesellschaftlichen sowie geopolitischen Situation und zudem in weiser Vorausschau, nach einem global pragmatischen und zudem diplomatischen, wie charismatischen Kompetenzträger und damit Bindeglied.

Ein heute immer noch in politischen Strukturen geglaubter parteipolitischer Werdegang, ein Aufstieg in einer Partei über interne, parteipolitische Strukturen, deren Automatismen und Mechanismen und damit im Ergebnis als Reputation abgeleitet, werden bei Weitem auf den notwendigen Kompetenzebenen, den nationalen wie internationalen künftig verlangten und geforderten Anforderungsprofilen nicht mehr genügen.

Denn es verlangt politisch, wie diplomatisch vorausschauend betrachtet, in der Folge ein personenbezogenes Bindeglied, dessen echte und breit aufgestellte Wissens- und Kompetenzressourcen aus den Bereichen der Politik, der Diplomatie, der Wirtschaft, im Führungs Management, dem Mediatoring, dem Trouble Shooting und weiteres mehr, auf nationalen wie internationalen Praxiserfahrungen und über pragmatische und ergebnisorientierte Aufgabenstellungen erworben wurden.

Im Ergebnis, werden erst über eine solche, sehr differenziert ausgesuchte Persönlichkeit, direkt und nachhaltig die entsprechenden positiven Wechselwirkungen unmittelbar auf allen Ebenen der Politik und direkt in unsere Gesellschaft hinein, möglich.

Hierüber werden wieder Identifikationen, gangbare Wege der Politik und der Gesellschaft, als gemeinsames Anliegen eröffnet und erreichbar sein.

An dieser Stelle ist informativ mitzuteilen, dass hinsichtlich einer Nominierung als Kandidat für das Amt des künftigen Bundeskanzlers, eine große Anzahl von Schreiben aus der Bevölkerung dem Bundespräsidenten Herrn Frank Walter Steinmeier, mit der personellen Empfehlung des Unterzeichners selbst, zugestellt worden sind und weitere folgen werden.

Selbstredend werde ich, sollte dies gewünscht sein, gerne der politischen Verantwortung beitreten und damit den Menschen im Land, sowie unseren europäischen, wie geopolitischen Partnern in der Funktion und für das Amt des künftigen Bundeskanzlers, zur Verfügung stehen.

Sie können voraussetzen, dass die inhaltlichen und in der Funktion verlangten Aufgabenstellungen und Anforderungen, nach innen wie nach außen, über den persönlichen und beruflichen Werdegang und den damit einhergehenden Anforderungsprofilen, Kompetenzen und den Erfahrungen über die Maßen erfüllt sind.

Bei Fragen und für persönliche Gespräche bin ich für Sie jederzeit erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas H. Stütz

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