Die heutigen Entwicklungen waren bereits vorhergesagt!

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Die aktuelle Lage um Griechenland, den Rest der Welt und die Vorhersagen von Thomas H. Stütz

Noch lange vor dem heutigen Moment der öffentlichen Informationen aus diversen politischen Ebenen, können es die beteiligten Akteure der EU, der Nato, der USA, und auch Deutschlands nicht mehr verschweigen, dass genau diese Inhalte und Vorhersagen der nachstehenden Interwievs sowie weitere Artikel zum Thema selbst (In der Rubrik Griechenland nachlesbar) von Thomas H. Stütz diesen Stellen bereits bekannt waren. Die von diesen Stellen nun der Öffentlichkeit präsentierten „sogenannten neuen, eigenen Themen, Fakten und Erkenntnisse“ sind keineswegs neu!

Bereits am 03. Februar2015 wurden die heute in der Aktualität um Griechenland relevanten Zahlen, Daten, Fakten, Optionen und Auswirkungen im weiteren Verlauf von dem geopolitischen Welt- und Wirtschaftsexperten Thomas H. Stütz über diverse Interviews und Artikel der Öffentlichkeit offengelegt.

Schon am 11. Februar 2015 war klar, was in Sachen Griechenland dringendst umgesetzt werden muss und vor allem was es zusätzlich kosten würde.

Und das letzte Interwiev vom 23. Juni 2015 und die hierin zu hörenden Inhalte, gingen wieder wie ein Hype durch alle nationalen und internationalen politischen Ebenen.

Die Zeit und die Change zur Wahrheit sind nun endlich angebrochen!

Hier nun noch, was aktuell in den Medien zu hören ist: (auszugsweise)

  1. Der IWF und die Politik reden mittlerweile offen über den notwendigen Schuldenschnitt!
  2. Der IWF sagt nun, Griechenland braucht weitere 50 Milliarden!
  3. Deutschland stellt sich wie die weitere EU politisch bereits auf den Totalausfall / Grexit ein
  4. Die Nato zeigt ganz offen ihre Interessen und damit ihre Sorge an der strategischen Lage von Griechenland bei einem Austritt aus der EU!
  5. Die gesamte EU-Spitze hat Angst davor, dass Griechenland mit Russland koaliert!

Diese 3 Interviews ( 03. Februar 2015, 11. Februar 2015 und vom 23. Juni 2015) des Autors Thomas H. Stütz im Gespräch mit Radio Sputnik, Moskau, wurden zudem zum jeweiligen Zeitpunkt nach Erscheinen direkt an die Politik in Deutschland, die Bundesregierung, die Fraktionen und die Bundestagsabgeordneten, der EU-Führung sowie dem russischen Präsidenten V. Putin, den Vatikan, an die Präsidenten der EU-Länder, an die in Deutschland ansässigen Botschafter der ausländischen Regierungen und ca. 500 Presse- und Medienstellen zugeleitet.

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

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